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Pressemitteilung erzsuche.de vom 4. Juli 2007

Kreisreform in Sachsen: 71% der Befragten fühlen sich übergangen


Unabhängig von der Bewertung der sächsischen Gebietsreform selbst fühlen sich nahezu 3/4 der Befragten im politischen Prozess ignoriert. Dieses unerwartet eindeutige Resultat könnte als Erklärungsansatz für das zentrale Ergebnis der Befragung dienen: Die mehrheitliche Ablehnung des Reformentwurfs. Die erste landesweite Befragung des sächsischen Suchportals erzsuche.de zeigt ein umfangreiches und differenziertes  Stimmungsbild zu der 2. Änderung der Verwaltungsstruktur innerhalb von 10 Jahren.

Während sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf den angeblichen Korruptionsskandal richtet, verliert die Landesregierung keine Zeit, den unpopulären Entwurf auch ohne ein aufwändiges Werben um Zustimmung durchzusetzen. Damit wird der eingeschlagene Weg, die Reform als reinen Verwaltungsakt zu betrachten, konsequent fortgesetzt – angefangen bei der Erstellung, über die Anhörung ausschließlich öffentlicher Institutionen, bis hin zur Vorlage des fertig geschnürten Gesetzespakets im Landtag. Der Großteil der Bevölkerung lehnt die Kreisreform in Sachsen ab, weder die an der  Regierungskoalition beteiligte CDU noch der Juniorpartner SPD können aus der Reform einen Vorteil ziehen. Bei der nächsten Wahl 54,3% der Befragten der CDU und 51,9% der SPD die Reform negativ anrechnen. Lediglich 24,8% (CDU) und  31,6% (SPD) bewerten die Mitwirkung an dem Entwurf positiv. Regelrecht gespalten wird der Freistaat bei der Akzeptanz der festgelegten Kreisstadt, nur 37,1 % der Sachsen schätzen ihren neuen Kreissitz als gut gewählt ein.

Die größte politische Herausforderung könnte allerdings die Identifikation mit den durch eine Expertengruppe bestimmten Kreisen sein. Die Umfrage lässt nur ahnen, wie sich die Akzeptanz der Reform in Sachsen  auf das ehrenamtliche Engagement und das Interesse an der Kommunalpolitik auswirkt. Bereits die niederschmetternde Beteiligung an der ersten Kommunalwahl nach der diesjährigen Kreisreform in Sachsen-Anhalt sorgte für Diskussionen in den Medien. Auch wenn die letzte Zustimmung des Landtages als reine Formsache betrachtet wird, ist noch Gelegenheit die letztlich Betroffenen einzubeziehen und aus dem Verwaltungsakt eine wirkliche Erneuerung mit Zukunft zu verwirklichen.

Die Ergebnisse im einzelnen auf: http://www.erzsuche.de
[Die Nutzung der Umfrageergebnisse ist frei bei Nennung der Quelle]



Pressemitteilung 30. April 2007
Kreisreform in Sachsen: Jetzt kommt der Bürger zu Wort

Augustusburg, den 30.04.2007.
Die Ankündigung der geplanten Gebietsreform in Sachsen hat für viel Diskussionsbedarf gesorgt. Die Vorlage des Entwurfs für die künftige Verwaltungsstruktur offenbarte den Sachsen, welche Kreise sich nach dem Wunsch des Innenministeriums zusammenschließen und welche Gemeinden ihren Status als Kreissitz bzw. als kreisfreie Stadt verlieren sollen. Doch die Bürger selbst kamen dabei bisher kaum zu Wort, denn bei der Veröffentlichung von Stimmen aus dem Volk wurde sehr zurückhaltend vorgegangen: Bis jetzt führte nur eine betroffene Verwaltung eine Bürgerbefragung durch.
Nachdem auch die offizielle Anhörung zur Reform sich ausdrücklich nur an öffentliche Behörden und Institutionen wandte hat nun der Bürger das Wort.
Ab 30. April startet auf www.erzsuche.de, dem regionalen Suchportal für das Erzgebirge, eine  Umfrage zur Kreisreform. Alle interessierten Bürger haben so selbstverständlich völlig anonym die Möglichkeit – ihre Meinung zu 9 zentralen Fragen rund um die Kreisreform zu äußern. Die Ergebnisse werden dann nicht nur auf dem Portal veröffentlicht, sondern auch an das Innenministerium adressiert.
Wenn Sie also bei der Kreisreform in Sachsen zu Wort kommen wollen, dann können Sie sich bis zum 14. Mai  an der Befragung auf www.erzsuche.de beteiligen.

Zur Umfrage



Pressemitteilung 18. Dezember 2006:
ERZSUCHE.de, die Suchmaschine mit Heimvorteil.

Augustusburg, 18.12.2006.
David fordert Google-Goliath heraus: Die neue "Suche in einer interessanten Region" will für Anwohner und Besucher des Erzgebirges eine gemeinsame Anlaufstelle im World Wide Web schaffen.

"Nutze deinen Heimvorteil!" hat sich ihr Entwickler Dirk Rydvan dabei zum Ziel gesetzt. "Denn oftmals sucht man im Internet Informationen oder Nachrichten aus der direkten Umgebung, wie Veranstaltungen, Adressen oder Sonderangebote.", erläutert er seine Motivation. Google & Co. jedoch liefern eine Fülle von Ergebnissen, die nicht nur unüberschaubar sind, sondern auch von Werbung und toten Seiten begleitet werden. Das möchte die Erzsuche ändern. Sie durchsucht über 200.000 erzgebirgischen Seiten. Ein Filter sorgt dabei für die Gewährleistung des Bezuges zum Erzgebirge, wodurch störende Seiten ferngehalten werden. Gründlicher als es den globalen Anbietern möglich ist, werden alle Seiten Wort für Wort analysiert. Die Erzsuche arbeitet mit OpenSource Technik und bietet das ungewöhnliche Extra, den Nutzer über Neuigkeiten in den gewünschten Suchergebnissen per sogenannten "RSS-News" Benachrichtigen zu können. Dadurch unterscheidet sie sich auch von den zahlreichen Webverzeichnissen und Linklisten, die teilweise mit Suchmaschinen verwechselt werden.

Es ergibt sich für den Nutzer ein entscheidender Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Die Erzsuche liefert schnell, unkompliziert und spamfrei Informationen über und für das Erzgebirge und macht langes Suchen in Ergebnislisten überflüssig. So weiß der Nutzer nach 2 Klicks, welche Firma in seiner Nähe investieren will, welche Bar in der Umgebung heute Gratiscocktails bietet oder wann das Hexenfeuer im Nachbarort angezündet wird.

"Ich möchte mit meiner Suchmaschine einen Beitrag zur Verbesserung der Informationsversorgung und zur Stärkung der regionalen Vernetzung leisten" sagt Chef-Erzsucher Rydvan. Das Internet ist dabei das perfekte Instrument, Tradition und Moderne zu verbinden. Wer also zukünftig Informationen rund um das Haamitland sucht, der begebe sich auf die www.Erzsuche.de.

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